Mit dem explosionsartigen Wachstum von Cloud Computing, Big Data und Virtualisierungstechnologien sind Rechenzentrumsnetzwerke gezwungen, "schneller zu werden und die Gänge zu wechseln". Kürzlich veröffentlichte der optische Kommunikationsanbieter GracyFiber einen technischen Artikel, der eine systematische Erklärung eines schnell an Popularität gewinnenden Geräts bietet – des Data Center Network Fabric Extender – das die Aufmerksamkeit der Branche auf sich gezogen hat.
Vereinfacht ausgedrückt ist ein Fabric Extender wie ein "entfernter Erweiterungssteckplatz" für die Core-Switches in einem Rechenzentrum – weder ein traditioneller eigenständiger Switch noch ein einfacher Hub, sondern eher ein "entferntes Port-Panel", das an die Core/Aggregation-Switches angeschlossen und zentral von der übergeordneten Ausrüstung verwaltet wird.
In dem Artikel weist GracyFiber darauf hin, dass die Kernfunktion des Fabric Extenders für Rechenzentrumsnetzwerke darin besteht, die Netzwerkkapazität, die Portanzahl und die Abdeckung zu erweitern, ohne die Komplexität der Verwaltung erheblich zu erhöhen, und eine Konnektivität mit hoher Bandbreite und geringer Latenz für Cloud-Computing- und Virtualisierungsszenarien zu bieten.
Dieser Artikel fasst mehrere gängige Herausforderungen zusammen, denen sich Rechenzentrumsnetzwerke derzeit gegenübersehen:
Um die oben genannten Schmerzpunkte zu beheben, wird der Fabric Extender als Kompromisslösung angesehen, die Skalierbarkeit und Verwaltbarkeit ausbalanciert. Der Artikel von GracyFiber beschreibt mehrere Schlüsselfunktionen:
Aus Sicht des Arbeitsmechanismus verbindet sich der Fabric Extender über einen Hochgeschwindigkeits-Uplink mit den Core/Aggregation-Switches und wird logisch als "entfernte Linecard" unter der einheitlichen Verwaltung des übergeordneten Geräts behandelt:
Diese Architektur behält die Vorteile eines "flachen Netzwerks" bei und vermeidet gleichzeitig den Verwaltungsaufwand für die Bereitstellung eines voll ausgestatteten Switches in jedem Rack.
Der Artikel von GracyFiber erwähnt, dass mehrere Mainstream-Anbieter derzeit Fabric Extender-Lösungen anbieten, wie zum Beispiel:
Beim Kauf eines Fabric Extenders für ein Rechenzentrumsnetzwerk bietet der Artikel mehrere Referenzvorschläge:
In großen Rechenzentren ist die Bereitstellung und Verwaltung eines separaten Switches für jedes Rack zunehmend unvereinbar mit den Effizienzanforderungen des "Cloud-Zeitalters". Die Entstehung von Fabric Extender wandelt die Netzwerkerweiterung von "dem Hinzufügen eines weiteren vollständigen Geräts" zu "dem Hinzufügen einer Linecard aus der Ferne" um, wodurch die Portdichte und Bandbreite erhöht und gleichzeitig die Betriebs- und Wartungskosten gesenkt werden.
Für Unternehmen, die ihre Rechenzentren planen oder aufrüsten, wird das Verständnis und die effektive Nutzung von Fabric Extender ein entscheidender Schritt in Richtung leistungsstarker, leicht zu wartender Rechenzentrumsnetzwerke sein.
Mit dem explosionsartigen Wachstum von Cloud Computing, Big Data und Virtualisierungstechnologien sind Rechenzentrumsnetzwerke gezwungen, "schneller zu werden und die Gänge zu wechseln". Kürzlich veröffentlichte der optische Kommunikationsanbieter GracyFiber einen technischen Artikel, der eine systematische Erklärung eines schnell an Popularität gewinnenden Geräts bietet – des Data Center Network Fabric Extender – das die Aufmerksamkeit der Branche auf sich gezogen hat.
Vereinfacht ausgedrückt ist ein Fabric Extender wie ein "entfernter Erweiterungssteckplatz" für die Core-Switches in einem Rechenzentrum – weder ein traditioneller eigenständiger Switch noch ein einfacher Hub, sondern eher ein "entferntes Port-Panel", das an die Core/Aggregation-Switches angeschlossen und zentral von der übergeordneten Ausrüstung verwaltet wird.
In dem Artikel weist GracyFiber darauf hin, dass die Kernfunktion des Fabric Extenders für Rechenzentrumsnetzwerke darin besteht, die Netzwerkkapazität, die Portanzahl und die Abdeckung zu erweitern, ohne die Komplexität der Verwaltung erheblich zu erhöhen, und eine Konnektivität mit hoher Bandbreite und geringer Latenz für Cloud-Computing- und Virtualisierungsszenarien zu bieten.
Dieser Artikel fasst mehrere gängige Herausforderungen zusammen, denen sich Rechenzentrumsnetzwerke derzeit gegenübersehen:
Um die oben genannten Schmerzpunkte zu beheben, wird der Fabric Extender als Kompromisslösung angesehen, die Skalierbarkeit und Verwaltbarkeit ausbalanciert. Der Artikel von GracyFiber beschreibt mehrere Schlüsselfunktionen:
Aus Sicht des Arbeitsmechanismus verbindet sich der Fabric Extender über einen Hochgeschwindigkeits-Uplink mit den Core/Aggregation-Switches und wird logisch als "entfernte Linecard" unter der einheitlichen Verwaltung des übergeordneten Geräts behandelt:
Diese Architektur behält die Vorteile eines "flachen Netzwerks" bei und vermeidet gleichzeitig den Verwaltungsaufwand für die Bereitstellung eines voll ausgestatteten Switches in jedem Rack.
Der Artikel von GracyFiber erwähnt, dass mehrere Mainstream-Anbieter derzeit Fabric Extender-Lösungen anbieten, wie zum Beispiel:
Beim Kauf eines Fabric Extenders für ein Rechenzentrumsnetzwerk bietet der Artikel mehrere Referenzvorschläge:
In großen Rechenzentren ist die Bereitstellung und Verwaltung eines separaten Switches für jedes Rack zunehmend unvereinbar mit den Effizienzanforderungen des "Cloud-Zeitalters". Die Entstehung von Fabric Extender wandelt die Netzwerkerweiterung von "dem Hinzufügen eines weiteren vollständigen Geräts" zu "dem Hinzufügen einer Linecard aus der Ferne" um, wodurch die Portdichte und Bandbreite erhöht und gleichzeitig die Betriebs- und Wartungskosten gesenkt werden.
Für Unternehmen, die ihre Rechenzentren planen oder aufrüsten, wird das Verständnis und die effektive Nutzung von Fabric Extender ein entscheidender Schritt in Richtung leistungsstarker, leicht zu wartender Rechenzentrumsnetzwerke sein.